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Tauberwiesencamp
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Stellvertretend für das beliebte
Tauberwiesencamp hier ein Bericht zur Veranstaltung 2009:
Bei
herrlichem Sonnenschein fand am
5. Juli rund ums Kinder- und
Familienhaus das vierte Tauberwiesencamp statt. Werbung muss die
Familienwerkstatt nicht mehr machen: 75 Kinder und Jugendliche, 15 mehr
als in den
vergangenen Jahren, verbrachten ihren Sonntag werkelnd oder sportelnd
auf der
Tauberwiese und im Bockstall.
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Die
einen fertigten gemeinsam mit Anne und Kerstin Nawrot feuerspeiende
Drachen aus Ton, andere bastelten mit Silke Mayenberger und Steffi
Hartwich
Gipsmasken. Unter Anleitung Guido Hertleins
wurden Holzflöße gebaut
(und später
zu Wasser gelassen), und an Staffeleien experimentierten jungen
Künstlerinnen
und Künstler mit verschiedenen Techniken, die ihnen der Maler Gunter
Baier zeigte.
Eine Gruppe zimmerte und bemalte mit Siegfried Roth Nistkästen für
Vögel, eine andere
bearbeitete Sandsteintafeln, zeitweise in der Steinmetzwerkstatt von
Christian
Gnamm.
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Neu
waren die Angebote Breakdance mit Lukas Buß und Russlan Lupp sowie
Rope Skipping mit Jenny Drost. Beide Kurse fanden, obwohl körperlich
sehr
anspruchsvoll, großen Zuspruch bei Jugendlichen ab
12.
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Die
Klettergruppe war an diesem Tag auf dem Gelände nicht präsent, denn
sie nutzte Günther Hahns Klettergarten im Bockstall. Wer den gut
gesicherten Kletterkünstlern
im Schatten der Bäume zusah, merkte schnell, dass es hier nicht nur um
Kraft,
Konzentration und Körperbeherrschung ging, sondern auch um
Selbsterfahrung und soziales
Miteinander.
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Das
ist auch
der Ansatz des Tauberwiesencamps: Unter fachkundiger Anleitung sollen
Kinder
und Jugendliche ihren Talenten nachspüren und arbeiten im besten Sinne
– mit
Aufmerksamkeit und Eifer, in Teamwork und mit gegenseitigem Respekt.
Wie
konzentriert Kinder sein können, wenn sie mit allen Sinnen arbeiten,
war daran
abzulesen, dass es abgesehen von der Musik der Breakdancer und Rope
Skipper überraschend
still war auf dem Gelände.
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Die
Veranstalter von der Familienwerkstatt bedanken sich bei
allen Referenten, die bereit waren, ihren Sonntag mit den Kindern und
Jugendlichen zu verbringen. |  |  |
Dank
gilt auch allen, die den Tag mit einer Spende
unterstützt haben, sowie den vielen fleißigen Händen, die zum Gelingen
beigetragen haben: den Kuchenbäckerinnen, den freiwilligen Helferinnen
und
Helfern, der BAG, der Jugendhilfe Creglingen mit ihrem Hausmeister
Herrn Branz
und der Mädchengruppe, die so gut gekocht hat, der Stadt Creglingen und
nicht
zuletzt der Jugendstiftung Baden-Württemberg.
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